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Category: Spiele

Solitaire online spielen – Wo und wie?

Solitär mit Echtgeld spielen

Solitär ist ein bekanntes Spiel, welches auch unter dem Namen Patience bekannt ist. Ursprünglich stammt das Game aus Frankreich. Das klassische Kartenspiel kann man alleine spielen, was bedeutet, dass dies mit nur einer Person erfolgt. Die Online Version ist meistens kostenlos möglich, sodass man nichts kaufen muss. Bei dem Klassiker kommt es schließlich darauf an, dass alle Spielkarten der Reihenfolge nach, von oben nach unten abgelegt werden müssen. Wichtig ist, dass die Spielfarbe ebenso zu beachten ist. Man sollte sich nach einer gewissen Zeit ebenso eine gute Spieltaktik ausdenken. Schließlich kann man nur mit der richtigen Taktik alle Solitär Karten ablegen und spielen. Grundsätzlich kann man das Kartenspiel sehr schnell erlernen. Schon nach wenigen Schritten oder eher gesagt Spielen macht man sich als Spieler mit dem Spielprinzip vertraut. Mittlerweile gibt es sogar Solitär Online Versionen, bei denen man direkt gegen andere Spieler antreten kann. Die dann erreichte Punktzahl ist für einen Sieg oder eben eine Niederlage entscheidend.

Geld verdienen mit dem liebsten Hobby Solitaire

Vorteilhaft ist, dass man Solitär mittlerweile um Echtgeld spielen kann. Doch wie funktioniert es? Man sollte wissen, dass bei dem klassischen Solitär nur zwei Kartenspiele verwendet werden. Insgesamt spielt man demnach mit 52 Spielkarten. Joker finden bei dem Kartenspiel keine Verwendung. Bei Solitär liegen vor dem Spieler vier Basisstapel und sieben Ablagestapel. Die Basisstapel sind zu Beginn des Spiels noch leer und müssen im Laufe des Spiels gefüllt werden. Zu Beginn bekommt der Spieler 28 Karten auf den Ablagestapeln geboten. Die verdeckten Karten kann man während des laufenden Spiels aufdecken. Man verteilt diese entweder auf dem Basisstapel oder sammelt weiter auf dem Ablagestapel. Wichtig ist, dass man die Karten nur anlegen kann, wenn der nächsthöhere Wert möglich ist. Alle anderen Karten werden gemischt und können von dem Spieler abgerufen werden. Ein Solitär Spiel geht in etwa fünf Minuten. In dieser Zeit muss der Spieler die Karten sortiert nach Farben und Reihenfolge, sprich von As bis König auf die vier Basisstapel verteilen. Gelingt ihm das, ist das Spiel gewonnen.

Die Vielfalt der möglichen Solitär Spiele

Wer daher Solitär kostenlos spielen möchte hat das Game meistens schon auf dem eigenen PC. Alleine über den Internetbrowser lassen sich sehr viele Spiele und demnach auch Varianten dort finden. Das Kartenspiel gehört daher zu einer der Klassiker. Viele spielen es während der Pause auf der Arbeit oder einfach nur, um sich ein wenig abzulenken. Es gibt mittlerweile aber auch weitere Varianten und Versionen des Klassikers. Solitär Harmony, Spider, Maya und FreeCell gehören ebenso dazu. Alle Kartenspiele haben auch etwas gemeinsam. Schließlich geht es darum, die Spielkarten nach bestimmten Regeln zu sortieren und von dem eigentlichen Spielfeld zu entfernen. Viele der Solitär Varianten unterscheiden sich in der Anordnung der Karten oder sogar der Reihenfolge.

Auch die Online Spielvarianten sind sehr interessant gehalten. Schließlich kann man dort mit der eigenen Strategie spielen und sogar gewinnen. Wie bei den meisten Kartenspielen auch, bekommt man online die Möglichkeit, mit Freunden und Bekannten zu spielen oder gegen andere Gegner aus andern Ländern. Wichtig ist einfach, dass man dahingehend eine eigene Spielstrategie aufstellt und diese spielt. Nur so kann man bei dem Kartenklassiker gewinnen. Es gibt daher folgende Strategien, die man bei Solitär einhalten kann und mit denen auch die Echtgeldspiele funktionieren können:

  1. Alle Karten auf den Ablagestapeln sollten Vorrang zu den Karten auf dem Hilfsstapel haben. Diese muss man schließlich als Spieler abarbeiten.
  2. Die freien Plätze sollte man nicht direkt durch einen König ersetzen. Somit schafft man sich deutlich mehr Bewegungsfreiraum beim Sammeln der Spielkarten.
  3. Von allen insgesamt sieben Ablagestapeln sollten die rechten Stapel Vorrang haben. Die meisten Karten müssten bei diesen Stapeln abgearbeitet werden.

Solitär mit Echtgeld spielen und gewinnen

Die Echtgeldspiele von Solitär werden mittlerweile bei viele Anbietern geboten. Wichtig ist, dass man sich den jeweiligen Anbieter genau aussucht. Wer Solitär um Echtgeld spielen möchte bekommt oftmals den Vorteil geboten, einen Willkommensbonus zu erhalten, sodass man mit deutlich mehr Guthaben spielen kann. Grundsätzlich besteht jedoch die Möglichkeit, das Kartenspiel auf den Portalen kostenlos zu spielen. Man ist als Spieler nicht dazu verpflichtet einen Echtgeld Account zu erstellen. Wer dies jedoch wünscht sollte auch die erste Einzahlung tätigen, um bereits einen eigenen Einsatz spielen zu können.

Das Portal GameDuell ist einer der, die Solitär anbieten. Dort kann man jedoch nur um Spielgeld spielen. GameTwist ist ebenfalls einer der bekannten Portale, auf denen eine breite Palette an Spielen möglich ist. Auch dort wird Solitär angeboten. Allerdings gibt es auch zahlreiche Portale mit Skill7 Erfahrungen. Es ist sogar möglich an zahlreichen Solitär Turnieren teilzunehmen. Wer daher um Echtgeld spielen möchte sollte sich registrieren und den Account erstellen. Danach kann man im Duell gegen andere Spieler die Einsätze festlegen. Pro Spiel setzt man 3 Euro ein. Bei den Solitär Turnieren kann es vorkommen, dass der Einsatz etwas höher liegt. Jedoch sind die Gewinnchancen dort deutlich größer. Nachdem man sich für ein Turnier entschieden hat oder für ein normales Game sieht man, dass man gegen bis zu 5 Spielern zocken kann.

Die Gewinnchancen stehen mit den eigenen Spielstrategien nicht einmal schlecht. Demnach kann man bereits mit einem kleinen Einsatz seine ersten Gewinne erhalten. Alle gewonnenen Beträge werden dann auf dem Echtgeldkonto des Spielers platziert. Diese kann man sich direkt auf das eigene Konto auszahlen lassen. Wer daher gerne Solitär spielt und seine eigenen Strategien und Taktiken bereits aufgebaut hat, wird bei den Turnieren allemal Erfolg haben. Aufgrund dessen sollte man sich die Portale anschauen und dann entscheiden wo man sich anmelden möchte. Die Gewinnchancen stehen bei dem Klassiker unter den Kartenspielen nicht einmal schlecht. Hinzu kommt der Spielspaß, den Solitär einem bieten kann. Übrigens: auch bei Steam kann man Solitär downloaden!

F-Zero by Nintendo

F-Zero

Tret auf´s Gaspedal

Es ist das erste Mal, dass die Zukunft in 2D dargestellt wird und trotzdem noch so futuristisch aussieht. Sonst kennt man Autos nur so: Es besitzt vier Räder, die so in jeder Ecke angebracht sind, dass sie bis auf den Boden reichen und soviel Spiel haben, um sich zu drehen und das Gefährt voranzutreiben.

F-Zero_(USA)In diesem Spiel ist es anders: Es gibt weder Räder noch einen Grund überhaupt den Boden zu berühren. Die Autos gleiten über die Strecken und werden mit Turbinen und Flügeln gesteuert. Auf insgesamt 15 Strecken tritt der virtuelle Held gegen drei “starke” Gegner, welche ein individuelles Auto besitzen. Daneben gibt es noch unzählige “kleine” Gegner. Deren Autos sehen aus wie die alten Käfer, halt nur ohne Räder. Dementsprechend sind sie auch langsam und schwer zu überholen. An den Farben dieser Autos erkennt man die Gefährlichkeit: Ist das Auto grün kann es dem Fahrer eine Position streitig machen. Die Orangenen sind sehr langsam und müssen überrundet werden, sie werden sich wohl mit den hinteren Plätzen begnügen müssen. Zum Schluss gibt es dann noch blinkende Käfer. Vor diesen muss man sich in Acht nehmen, denn bei einer Kollision explodieren diese und schleudern quer über die Bahn.

Die vier schnellen Autos sind dagegen viel Robuster. Die Poweranzeige gibt an, wie viel Schaden das Auto noch verträgt. Die Anzeige sinkt, wenn das Auto auf dem Rand der Strecke fährt – dort sind kleine Knubbel, die am besten nicht berührt werden sollten – oder bei der Kollision mit anderen Fahrzeugen. Ist die Anzeige auf Null explodiert das Auto und das Rennen ist vorbei. Auch beim Verlassen der Strecke ist das Rennen mit einer großen Explosion beendet. Diese Detonation kann verhindert werden, wenn sich das Fahrzeug auf Degenerationsbereichen befindet. Man erkennt sie dadurch, das dort ganz viele blinkende Streifen vorhanden sind. Ist das Rennauto in diesem Bereich, kommt ein großes Flugzeug runter welches Strahlen auf das Fahrzeug werfen und die Poweranzeige befüllen.

Zukunft in 2D?

Die Grafik war dato so platt wie die Erde im Mittelalter. Sie wirkt dadurch aber nicht schlecht oder alt. Die vier wählbaren Autos sind komplett verschieden, nicht nur die Werte sind anders, sondern auch das komplette Design. Während eines mit drei großen Turbinen ausgestattet ist, bekommt ein anderes vier kleine und zwei Seitenflügel.

Dagegen zeigen die Strecken nicht so viel Abwechslung viele Streckenteile sind recht winklig, teilweise sogar rechtwinklig. Kurven sind in der Zukunft wohl runde Ecken….

gfs

Aber vielleicht macht auch das gerade den Charme des Spiels aus, mit 500 Km/h um die Ecken zu sausen und dabei noch einen Gegner zu überholen. An den Namen erkennt man schon das Design der Strecke. “Snow White” ist im Namen enthalten, möge bedeutet das, dass die Umgebung weißlich gestaltet ist. Bei “Mute City” soll man angeblich in einer Stadt fahren, aber die nähere Umgebung der Strecke sieht eher aus wie ein riesiger Chip aus der alten SNES. Nur im Hintergrund erkennt man das “City” an der Strecke. Ebenfalls “Death Wind”, die Streckenumgebung sollte eigentlich Gras im Wind darstellen, wirkt aber eher wie grünes Wasser mit großen Wellen. Aber diese grafischen Mängel sind halb so schlimm, da man bei der Geschwindigkeit und der teils schwierigen Strecken keine Zeit hat genau auf die Umgebung zu achten.

Auch der Sound ist für heutige Standards sehr einfach gehalten, lässt aber durch 8-Bit-Technik und Synthesizer die Zukunft durch den Fernseher sprießen. Die Melodie ist immer gut auf die Strecken abgestimmt. Bei den Winterstrecken ist ein hoch von Winter aus der Musik zu hören, während die Stadtstrecken etwas schneller sind.

Classic- oder Gamecube-Controller?

Bei F-Zero ist es recht egal, welchen Controller man nutzt, aber es sind nur diese beiden Varianten möglich. Von den Einstellungen her ist es leichter den Classic-Controller zu nutzen, wer diesen aber nicht besitzt kann auch mit dem alten Gamecube-Controller vorlieb finden. Da ist nur das Problem, das dort nicht der A-Knopf zur Beschleunigung ist, sondern der – sonst immer zum Bremsen gedachte – B-Knopf. Mit den Schultertasten neigt sich das Fahrzeug in die entsprechende Richtung und ist auch so in der Lage diagonal zu fahren. Die Steuerung kann je nachdem, wie man es gerne möchte, mit dem Steuerkreuz übernommen werden, aber auch mit dem 3D-Joystick. Für das richtige SNES-Feeling ist das Steuerkreuz ratsam, aber der Joystick ist nicht minder gut.

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